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Aktienrückkaufprogramm der Raiffeisen International beginnt


29. August 2005

Aktienrückkaufprogramm der Raiffeisen International beginnt

 

Die Raiffeisen International Bank-Holding AG (Raiffeisen International) wird zwischen dem 30. August 2005 und dem 8. September 2006 bis zu 216.550 eigene Aktien zurück kaufen. Das entspricht einem Anteil von bis zu 0,15 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft. Der Aktienrückkauf dient zur Bedienung eines kürzlich beschlossenen Aktien-Beteiligungsprogramms für Top-Führungskräfte der Raiffeisen International und verbundener Unternehmen.

Die Raiffeisen International ist die Steuerungseinheit für die Beteiligungen der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) in Zentral- und Osteuropa (CEE). Ihre Aktien notieren an der Wiener Börse. Die RZB hält 70 Prozent, der Rest befindet sich im Streubesitz. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) und die International Finance Corporation (IFC) halten jeweils rund 3 Prozent des Grundkapitals. Die Raiffeisen International steuert das führende Bankennetzwerk in CEE mit Netzwerkbanken und Leasinggesellschaften in 16 Märkten. Mehr als 5,7 Millionen Kunden werden im Wege von rund 970 Geschäftsstellen betreut. In acht Märkten befindet sich die jeweilige Netzwerkbank unter den drei größten Banken.