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Raiffeisen International von The Banker zur Bank des Jahres in Wachstumsmärkten gekürt


07. September 2005

Raiffeisen International von The Banker zur Bank des Jahres in Wachstumsmärkten gekürt

 

The Banker, das renommierte Fachmagazin des Financial Times-Verlages, hat die Raiffeisen International Bank-Holding AG (Raiffeisen International) zur „Bank des Jahres 2005“ in Wachstumsmärkten ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielten fünf Tochterbanken der Raiffeisen International in Zentral- und Osteuropa (CEE) den Titel „Bank des Jahres“. Die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB), der Hauptaktionär der Raiffeisen International, wurde zur „Bank des Jahres“ in Österreich gekürt. Die Auszeichnungen wurden gestern Abend im Rahmen einer Gala in London überreicht.

Der Titel „Bank des Jahres“ wird von The Banker für verschiedene Regionen, Länder und Kategorien verliehen und gilt als eine der weltweit renommiertesten Branchenauszeichnungen. Ausschlaggebend für die Auswahl sind nicht nur rein quantitative Aspekte wie die Bilanzsumme, sondern auch der Ausbau modernster technischer Infrastrukturen sowie zukunftsorientierte Strategien und deren Umsetzung.

Raiffeisen International Bank des Jahres in Wachstumsmärkten

Zum ersten Mal hat The Banker einen der begehrten Global Awards nach Österreich vergeben. Die Raiffeisen International ist nach Entscheidung der Jury die weltweite „Bank des Jahres 2005“ in Wachstumsmärkten. „Wir sind stolz, diese Auszeichnung zu erhalten. Sie bestätigt nicht nur die Qualität unseres Netzwerkes in CEE, sondern auch die steigende Bedeutung dieser Region in der globalen Wahrnehmung“, sagte Herbert Stepic, CEO der Raiffeisen International.

Erstmals Auszeichnung für Bulgarien, abermals für Serbien und Montenegro

Die Raiffeisenbank (Bulgarien), Sofia, wurde zum ersten Mal als Bank des Jahres ausgezeichnet. Sie ist mit einer Bilanzsumme von € 1,1 Milliarden zum Halbjahr 2005 die viertgrößte Bank des Landes. Die 1994 gegründete Bank betreut über ihre 60 Geschäftsstellen mehr als 150.000 Kunden.

Die Raiffeisenbank a.d., Belgrad, war im Herbst 2000 die erste Bank, die nach den politischen Umbrüchen von westlichen Eigentümern gegründet wurde. Sie ist mit einer Bilanzsumme von € 1,03 Milliarden (per Juni 2005) seit November 2004 die größte Bank des Landes und erhielt die Auszeichnung nach 2003 zum zweiten Mal.

Seriensieger in Albanien, Belarus sowie Bosnien und Herzegowina

Die Raiffeisen Bank Sh.a., Tirana, die Priorbank JSC, Minsk, und die Raiffeisen Bank d.d. Bosna i Hercegovina, Sarajewo, erhielten die Auszeichnung „Bank des Jahres“ für ihre jeweiligen Länder bereits zum dritten Mal in Folge. The Banker begründete die Wahl mit der anhaltend starken Marktstellung der Banken. Alle drei Finanzinstitute wurden aber auch für ihre hervorragende Profitabilität ausgezeichnet.

Die Raiffeisen Bank Sh.a. wurde 2004 von der Raiffeisen International erworben. Sie ist die mit Abstand größte Bank des Landes und verfügte zum Halbjahr 2005 über eine Bilanzsumme von € 1,7 Milliarden.

Die belarussische Priorbank ist gemessen an ihrer Bilanzsumme von € 590 Millionen am Ende des ersten Halbjahres 2005 die größte private Bank des Landes. Insgesamt liegt sie unter den Banken an dritter Stelle. Die mehr als 1.800 lokalen Mitarbeiter betreuen in 42 Filialen rund 510.000 Kunden, einschließlich öffentlichen Institutionen, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Kommerz- und Privatkunden.

Die Raiffeisen Bank Bosna i Hercegovina d.d. ist seit 2000 die Nummer Eins unter den Banken ihres Landes. Die Bilanzsumme wuchs im ersten Halbjahr 2005 um 7,7 Prozent auf € 1,1 Milliarden. Kontinuierliche Produktinnovation und hohe Servicequalität kennzeichnen die Bank. Derzeit beschäftigt sie mehr als 1.100 Mitarbeiter und verfügt über 67 Filialen. Damit ist sie die einzige Bank in Bosnien und Herzegowina, die landesweit agiert.

RZB als Bank des Jahres in Österreich ausgezeichnet

Die RZB wurde darüber hinaus von der Jury zur Bank des Jahres in Österreich gewählt. „Diese Auszeichnung unterstreicht die aktuelle sehr erfreuliche Entwicklung  und unsere Erfolge bei österreichischen Kommerzkunden. Sie ist ein Beweis dafür, dass nicht nur Größe ausschlaggebend ist. Mit unserer Servicequalität und Innovationskraft haben wir die Jury überzeugt“, so RZB-Generaldirektor Walter Rothensteiner.