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Raiffeisen International startet Börsegang


04. April 2005

Bis zu 29,8 Millionen Aktien zu einem Stückpreis zwischen 27 und 33 Euro.

Raiffeisen International startet Börsegang

Der Konzern der Raiffeisen International Bank-Holding AG (RI) gibt heute das offizielle Startzeichen für seinen Börsegang. Demnach liegen vom 4. bis voraussichtlich 21. April insgesamt bis zu 29,8 Millionen nennwertlose Stückaktien der RI im Rahmen eines Initial Public Offering (IPO) zur Zeichnung in Österreich und im Ausland auf. Bis zu 16,5 Millionen Stück davon sind alte Aktien aus den Beständen der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB), der European Bank for Reconstruction and Development, der International Finance Corporation und der österreichischen Raiffeisenlandesbanken. Maximal 13,3 Millionen stammen aus der kürzlich genehmigten Kapitalerhöhung der RI. In Österreich besteht ein öffentliches Angebot mit Fokus auf institutionelle Anleger und Privatkunden, wobei es für Kunden der Raiffeisen Bankengruppe eine bevorzugte Zuteilung bis zu einem Ordervolumen von € 7.500 geben wird. International ist die Emission als Privatplatzierung für institutionelle Kunden strukturiert. Die RI-Aktie wird an der Wiener Börse im amtlichen Handel (prime market) notieren, erster Handelstag wird voraussichtlich der 25. April sein.

 

Das Preisband liegt zwischen € 27,-- und € 33,--, woraus ein Emissionsvolumen zwischen € 804,6 und € 983,4 Millionen resultieren würde. Sollte die bestehende Greenshoe-Option (d.i. eine Option der Führungsbanken zur nachträglichen Erhöhung des Volumens) gezogen werden, könnte sich das Emissionsvolumen auf mehr als € 1,1 Milliarden erhöhen.

 

Bedeutender Schritt für weiteres Wachstum

 

Walter Rothensteiner, Generaldirektor der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) und Aufsichtsratsvorsitzender der RI, betont die strategische Wichtigkeit dieses Schrittes: „Die Kapitalerhöhung und der Schritt an die Börse unterstützen unsere langfristigen Unternehmensziele: Hohe organische Wachstumsraten bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der finanziellen Flexibilität für ausgewählte Akquisitionen.“ Der Einstieg von EBRD und IFC haben diesen Schritt vorbereitet. Weiters sei das Marktumfeld derzeit gut, insbesondere da es sich bei der Aktie um einen „reinen“ Osteuropa-Titel handle, ergänzt Rothensteiner.

 

Disclaimer: Diese Informationen dürfen nicht an US-amerikanische Personen (einschließlich juristischer Personen) oder an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den USA verteilt oder übertragen werden. Diese Unterlagen sind kein Angebot zum Kauf oder zur Zeichnung von Aktien in den USA. Die Aktien werden in den USA nicht öffentlich angeboten. Die genannten Aktien sind nicht und werden nicht gemäß dem US Securities Act von 1933 in seiner geltenden Fassung registriert und dürfen in den USA nicht ohne entsprechende Registrierung oder Ausnahmebestimmung zum Kauf angeboten oder verkauft werden.

 

Für weitere Informationen wenden sie sich bitte an Michael Palzer (+431-71 707-1504, michael.palzer@ri.co.at ) oder Andreas Ecker (+43-1-71 707-1753, andreas.ecker@rzb.at).

www.ri.co.at, www.rzb.at