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Raiffeisen International: Regierungsmaßnahmen


13. Oktober 2008

Raiffeisen International begrüßt Regierungsmaßnahmen gegen Auswirkungen der globalen Finanzkrise

Raiffeisen International: Regierungsmaßnahmen

Die österreichische Bundesregierung hat ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Finanzmarktstabilität beschlossen. Es soll das solide Bankensystem nachhaltig vor den Auswirkungen der globalen Finanzkrise schützen und das Vertrauen in den Kapitalmarkt stärken. Davon profitieren die Raiffeisen International sowie ihre Netzwerkbanken in Zentral- und Osteuropa über die Mehrheitsaktionärin RZB, die sich für die Maßnahmen qualifiziert. Das Paket soll einen besseren Zugang zu Liquidität sicherstellen. Sie soll durch eine Garantie der Republik Österreich auf Wertpapieremissionen österreichischer Kreditinstitute gesichert werden. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur Eigenkapital-Stärkung geplant.

Banken wurde zuletzt unabhängig von ihrem Zugang zu Liquidität und Kapital das Vertrauen entzogen. Damit stellt das Regierungspaket ein klares Bekenntnis zu einem Sektor, ohne den die Volkswirtschaft zum Erliegen kommen würde, dar. Durch ihre Vorreiterrolle bei der wirtschaftlichen Erschließung Zentral- und Osteuropas haben österreichische Banken einen wesentlichen Anteil daran, dass die heimische Wirtschaft im internationalen Wettbewerb heute außerordentlich gut abschneidet.

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Die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) ist das Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe, der größten Bankengruppe Österreichs. Sie ist in Österreich als führende Kommerz- und Investmentbank tätig und betrachtet auch Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. Die RZB ist die einzige österreichische Bank mit einem globalen Geschäftsstellennetzwerk, das sich über alle wichtigen Finanzmetropolen der Welt erstreckt. Darüber hinaus ist sie mit Filialen und Repräsentanzen in weiten Teilen Asiens vertreten.

Über ihre börsenotierte Tochter Raiffeisen International Bank-Holding AG betreibt die RZB eines der größten Bankennetzwerke in CEE. 17 Märkte der Wachstumsregion Europas werden durch Tochterbanken, Leasingfirmen und eine Reihe anderer Finanzdienstungsunternehmen abgedeckt, in über 3.000 Geschäftsstellen mehr als 14 Millionen Kunden betreut.